• Brunegg

    Brunegg in Brunegg/AG (besucht 2019) Das Schloss Brunegg ist ein kleines burgähnliches Schloss in der Gemeinde Brunegg. Es befindet sich rund 120 Meter über dem Dorf Brunegg am Ende eines felsigen Ausläufers des Chestenbergs. Der Berggrat fällt unmittelbar östlich des Schlosses steil in die Ebene des Birrfelds ab. Das Schloss besteht aus der Hauptburg mit Wohntrakt aus dem 13. Jahrhundert, einer Gartenanlage aus dem 19. Jahrhundert sowie zwei Ökonomiegebäuden. Seit 1815 befindet sich das Schloss Brunegg im Privatbesitz – nicht zugänglich  

  • La Borcarderie

    La Borcarderie in La Borcarderie/NE (besucht 2019) Das Schloss wurde 1580/1583 erbaut für Abraham Vuilliomier, Steuereintreiber der Herren von Colombier. Wichtige Umbauten 1765. Der Ortsteil erhielt vermutlich den Namen von den ersten Bewohnern, einer Familie Borcard, gegen Ende des 15.Jahrhundert und war bereits im 15.Jahrhundert Standort einer Mühle und Sägerei.

  • Rochefort

    Rochefort in Allaman/VD (besucht 2019). Das Schloss wurde im Mittelalter erbaut und war in erster Linie für die Überwachung des Landes bestimmt. Im 15. Jahrhundert wurde die Burg Teil des Erbens der Herren von Rochefort in Savoyen. Das Schloss hat einen gewissen Charme, der als ruhige Rustikalität bezeichnet werden kann. Der Bergfried ist mit einem achteckigen Dach mit unebenen Seiten und einer Holzgalerie versehen. Am Glockenturm des Bergfrieds ist eine Wetterfahne die Silhouetten von William Tell zeigt, der seinen Sohn an der Hand hält und mit der Armbrust wedelt, während er dem Gerichtsvollzieher Gessler auf seinem Pferd gegenüber steht. Heute Bed & Breakfast.

  • Allaman

    Allaman in Allaman/VD (besucht 2019). Aus dem Englischen übersetzt-Das Schloss Allaman hat seinen Ursprung im 11./12. Jahrhundert, aber die Hauptbestandteile wurden von Ludwig, Herzog von Savoyen – Graf von Waadt, im Jahre 1253 erbaut. Es ist im schweizerischen Inventar des Kulturguts von nationaler und regionaler Bedeutung aufgeführt. Wurde 2010 renoviert. Privatbesitz, Weinbaugut scheint aber verlassen

  • Prangins

    Prangins in Prangins/VD (besucht 2019). Das Schloss Prangins ist ein Barockschloss und wurde auf den Ruinen einer älteren Anlage ab 1732 von einem unbekannten Architekten für den französischen Bankier Louis Guiguer erbaut. Seit 1975 befindet es sich im Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft und beherbergt seit 1998 den Sitz des Schweizerischen Nationalmuseums (SNM) in der Romandie. Die ältesten bekannten Inhaber der Herrschaft waren die Herren von Cossonay, von denen sich 1281 eine Seitenlinie nach Prangins nannte (→Prangins (Adelsgeschlecht)). Sie besassen auch die Stadt Nyon als Lehen.

  • St.Barthélemy

    St.Barthélemy in St.Barthélemy/VD (besucht 2019). Das Schloss geht im Kern auf das 12. Jahrhundert zurück, erfuhr aber im Lauf der Zeit zahlreiche Änderungen und Umgestaltungen und wurde 1475 von den Eidgenossen, 1802 während des Aufstandes der Bourla-Papeys in Mitleidenschaft gezogen. Im Jahr 1877 fand eine umfassende Restaurierung statt. In den massiven Schlossbau sind ein quadratischer und ein polygonaler Turm integriert. Heute befindet sich im Schloss und in den umliegenden Gebäuden (2000 eröffnet) ein heilpädagogisches Zentrum.    

  • Echandens

    Echandens in Echandens/VD (besucht 2019). Das Schloss wurde im 16. und 17. Jahrhundert auf den Grundmauern einer mittelalterlichen Burg erbaut. Es zeigt eine Stilmischung aus Spätgotik und Renaissance und ist mit zahlreichen Türmchen, einem polygonalen Treppenturm und einem Renaissanceportal ausgestattet. Das Schloss ist heute Sitz der Gemeindeverwaltung.

  • Ouchy

    Ouchy in Lausanne Ouchy/VD (besucht 2019). Das Schloss wurde um das Jahr 1170 erbaut und liegt auf dem Gebiet der Stadt Lausanne im Stadtteil Ouchy, unmittelbar am Ufer des Genfersees. Landrich von Dornach (Landri de Durnes), von 1159 bis 1179 Bischof von Lausanne, gilt als der Erbauer eines Wohnturms am damaligen Fluss namens Ouchy. Um das Jahr 1207 wurde der Turm  zerstört, um kurz danach wieder aufgerichtet zu werden. Seit 1273 wird das Bischofshaus von Ouchy erwähnt, ab 1283 ein Schloss (castrum) als bischöflicher Wohnsitz. Um das Jahr 1283 wurde der Wohnturm, dessen Bausubstanz bis heute weitgehend erhalten blieb, vermutlich zu einer wehrhaften Burganlage mit einer Ringmauer und Ökonomiebauten erweitert.…

  • St.Andreas

    St.Andreas in Cham/ZG (besucht 2019). Das Schloss St. Andreas ist ein Bauwerk im Stil des Historismus und liegt auf einem kleinen Hügel auf einer Landzunge am Nordufer des Zugersees. Es ist im Schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgenommen worden und ist öffentlich nicht zugänglich. Die damalige Burg St. Andreas wurde wegen ihrer strategisch bedeutsamen Lage im 14. Jahrhundert zu einer Festung umgebaut. Gegen das Ufer wurde ein Wassergraben gebaut. Schloss und Park samt Nebengebäuden sind heute Privatbesitz einer Erbengemeinschaft aus der Familie von Schulthess Rechberg.  

  • Iberg

    Iberg (Yburg) in Wattwil/SG (besucht 2019). Die Ruine von Burg Iberg, auch Yburg wurde nach 1230 von den Herren von Iberg errichtet und war von 1838 bis 1901 eine Ruine. In den Jahren 1901–1902 wurde sie mithilfe des Bundes wiederaufgebaut und erhielt den Status einer Burg. Nach dem Übergang in den Besitz der Gemeinde Wattwil 1883 stellte diese 1901–1902 das Dach des Bergfriedes wieder her, sicherte die Mauern und rekonstruierte Teile der Anlage als Ausflugsziel, so die oberen Stockwerke des Bergfriedes, einen Teil der Ringmauer und das Burgtor. 2011 wurde die Anlage zuletzt aufwendig erneuert. Besichtigung in den Sommermonaten von 10:00-19:00 Uhr. Frei zugänglich